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Sommer, die Sonne schickt wärmende Strahlen in die Gärten, alles in Allem sollte es ein schöner Tag werden. Jedoch ein langer Grashalm scheint die Idylle der Amsel zu stören. Mehr über schwarze Vögel finden Sie hier. |
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Anas platyrhynchos, Breitschnabelente, ist der wissenschaftliche Name. Wir kennen sie unter dem Namen Stockente.
Zwischen 80 und 1600 Gramm wird sie schwer, die Flügelspannweite kann über einen Meter messen, und sie erreicht ein Alter von etwa 15 Jahren.
Wenn sie so niedlich vor sich hin watschelt mit ihrem typischen Entengang, kann man sich nur schwer vorstellen, dass für sie in der Luft eine Geschwindigkeit von 100 km/h eine Leichtigkeit ist. |
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Der Kanarienvogel hat seinen Namen von den Kanarischen Inseln. Er stammt von der Wildform “Kanarengirlitz“ ab. Vor cirka 500 Jahren wurde er in Europa eingeführt. Er ist nach dem Wellensittich der beliebteste Vogel, den wir als Haustier halten. Kanarienvögel gibt es in vielen verschiedenen Farben. Singen können sie alle und das tun sie fast das ganze Jahr über, außer wenn sie in der Mauser sind. Kanarienvögel sind gesellige Tiere. In freier Natur leben sie in Schwärmen. Ein Kanarienvogel fühlt sich deshalb auch wohler wenn er nicht alleine ist. Dabei sollte bedacht werden, dass sich zwei Hähne vielleicht nicht vertragen, aber ein Hahn mit mehreren Hennen ist möglich. Wichtig ist für einen Kanarienvogel der tägliche Freiflug, um die Muskeln und seinen Kreislauf zu stärken. Der Vogel sollte vorher an den Käfig gewöhnt sein, schließlich soll er doch freiwillig wieder zurückfliegen. Beseitigen Sie Gefahrenquellen und schließen Sie die Fenster, sonst ist der Vogel weg. Vor die Fenster sollten Sie Gardinen hängen! Der Vogel kennt kein Glas, er würde durch die vermeintliche Öffnung fliegen wollen und sich verletzen. Beseitigen Sie Gefahrenquellen wie zum Beispiel nur spaltweit geöffnete Schränke, kippende Papierkörbe, giftige Pflanzen usw. Redaktion |
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Umfangreiche Naturschutzmassnahmen haben dazu geführt, dass es wieder mehr Störche gibt. Im Sommer kann man die beeindruckenden Vögel wieder vermehrt auf den Wiesen bei der Futtersuche sehen, oder wenn sie sich mit ihrer enormen Spannweite von zwei Metern vom Wind durch die Lüfte tragen lassen.
Durch die Arbeit der Storchenhöfe und Aufzuchtstationen, die kranke und verletzte Tiere aufpäppeln, kann man sie auch im Winter beobachten.
Eigentlich gehören sie aber zu den Zugvögeln, und sie ziehen in der kalten Jahreszeit in den Süden.
Möchten Sie mehr darüber lesen? Klicken Sie Hier. |
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Tauben sind eine äußerst erfolgreiche Vogelart mit vielen Unterarten.
Mit Ausnahme der kalten Arktis und Antarktis haben sie sich auf der ganzen Welt ausgebreitet. An manchen Orten sind sie so erfolgreich, dass einige sogar von Plage sprechen.
Sie ernähren sich fast ausschließlich vegetarisch. Körner, Samen, Beeren und Früchte bilden ihren Mittagstisch. Oftmals ziehen sie sich den Zorn der Menschen zu. Frisch gesähter Rasen, unsere Gemüsebeete, der Kirschbaum, nichts ist vor ihnen sicher. Lesen Sie hier weiter. |
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| Vergessen wir nicht die bei uns bekannteste Art, die kleinen aber durchaus interessanten Sperlinge. Lesen Sie hier mehr. |
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