Demokratie
Würde man von Arbeit reich,
wovon soll'n Beamte leben?
Politiker, die gleichgesinnten,
würden eine Regel finden!
Und siehe da, es wird sogleich
ein Amtsinhaber wieder reich!

Die Bäurin klagt: "Bauer, du wirst den Hahn wohl schlachten müssen! Er macht einen traurigen Eindruck."
Der Bauer antwortet:
"Glaubst du, nach dem Schlachten ist er lustiger?"
Deutschland vor, noch ein Tor!
Das Leder knallt nur an die Latte,
Was für ein Glück der Torwart hatte!
Die Akteure quäl'n sich wacker
weiter auf dem Fußballacker.
Alles ist, wie es sein soll.
Der Bildschirm hat wohl 50 Zoll,
mein Bierglas ist bis oben voll,
zu Ultimo gibts wieder Kohle -
zum Wohle!
Muht die Kuh laut im Getreide,
war ein Loch im Zaun der Weide!
Defenition

Alkohol ist keine Lösung!
Sondern ein Destillat.

...und Witze!
Bello
dumme Sprüche
Rad

Der Teufel besucht Petrus und fragt ihn: "Wie ist es, können wir nicht mal ein Fußballspiel Himmel gegen Hölle machen?"
Petrus lächelt: "glaubt ihr, dass ihr auch nur den Hauch einer Chance habt? Alle guten Fußballspieler sind im Himmel. Müller, Beckenbauer, Maradonna, Ronaldo... "
Der Teufel lächelt zurück: "Aber wir haben die Schiedsrichter!"

Ein kleiner Igel verirrt sich ins Gewächshaus. Jedes Mal, wenn er an einen Kaktus stößt, fragt er: "Mami, bist du das?"

                                                         Der Unterschied
Ein Pfarrer und ein Busfahrer klopfen an die Himmelstür. Petrus nimmt den Busfahrer mit hinein, dem Pfarrer verwehrt er aber den Eintritt.
"Warum nicht ich?", fragt er.
"Nun, wenn du gpredigt hast, haben alle in der Kirche geschlafen. Hat aber der Busfahrer am Lenkrad gesessen, haben alle Fahrgäste gebetet!"

Zitat

Die kalte Schnauze eines Hundes ist erstaunlich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Menschen!     
Ernst R, Hauschka

Ein Wachhund zum anderen:
"Hörst du nichts?"
"Doch!"
"Und warum bellst du dann nicht?"
"Dann höre ich doch nichts mehr!"

Es gibt ein altes Sprichwort sagt: Hunde, die bellen, beißen nicht.
Was ärgert die Briefträger daran?
Die Hunde kennen es nicht!
Eine Ameise flaniert über eine Wiese und wird von einem Kuhfladen getroffen.
"Scheiße!" schimpft sie, "genau aufs Auge!"

Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.
Sagt die Giraffe: "Hallo Häschen, weisst du eigentlich, wie schön das ist, einen so langen Hals zu haben. Das ist sooo toll! Jedes leckere Blatt, das ich esse wandert laangsaaam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit sooo lange."
Die Giraffe schwärmt weiter: "Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es laangsaaam meinen langen Hals hinunter gleitet. Das ist soooo schön, einfach toll, einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"
Das Häschen antwortet ganz cool: "Hast Du schon mal gekotzt"?

Ein Kaninchenpaar wird von einer Hundemeute gehetzt und flüchtet sich in ein Erdloch.
"Und nun?" jammert sie.
"Wir warten einfach, Liebling", sagt er und nimmt sie zärtlich in die Rammlerpfoten, "bis wir ihnen zahlenmäßig überlegen sind."
Zwei Penisse unterhalten sich.
Sagt der eine: "Hast du schon gehört, dass die AOK jetzt doch die Kosten für Viagra übernimmt?"
"Na, hab ich doch gewusst, dass sie uns nicht hängen lassen !"
Ich wills in kurze Worte fassen:
Gutes tun, ist ziemlich leicht,
weil es alle Male reicht,
einfach nur das Böse lassen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weisheit  

Es gibt so viele Sprichworte und Redewendungen in denen Tiere vorkommen. Der Hund ist dabei ein sehr beliebtes Tier, aber auch das Federvieh oder auch Schweine und Kühe.
Ich möchte hier mal mit denen beginnen, die sich auf die Hunde beziehen.

Auf den Hund gekommen ist ein sehr oft hergenommenes Sprichwort. Die Herkunft dieses Sprichwortes kann sehr unterschiedlich sein. Ein Erklärungsversuch:

 
„Auf den Hund gekommen“
   
 
Heute bedeutet es auch, sich einen Hund angeschafft zu haben.
Die ursprüngliche Bedeutung ist, dass man wohl ziemlich pleite ist, dass das Geld für die laufenden Kosten nicht mehr ausreicht heruntergekommen, arm dran, verwahrlost.
Es gibt wohl verschiedene Auslegungen dieser Redensart. Wir möchten die plausibelste vorstellen. Mit dem Begriff Hund ist nicht das Tier Hund gemeint, sondern eine Kiste, die früher durchweg aus Holz bestand. Diese Holzkiste nannte man Hunt. Die älteren Handwerker kennen möglicherweise den Hunt noch als einachsigen Anhänger mit einem Holzkastenaufbau. Nur hatte man früher statt des Autos ein Pferd für grobe Arbeiten, oder zumindest einen Ochsen. War die Ernte schlecht, oder ein Unwetter hatte alles zerstört, hatte man nichts um die steuerlichen Abgaben zu begleichen. Die Steuereintreiber holten das Pferd und der Ochse wurde geschlachtet um etwas zum Essen zu haben. Jetzt musste man selbst den Karren schieben. Man war auf den Hunt gekommen. Eine endgültigere Form besagt: konnten Gestorbene sich keine Sargträger leisten, wurden die Toten auf einen Karren geworfen und aus der Stadt gefahren. Sie waren auf den Hunt gekommen.
   
 


„Vor die Hunde gehen“

Schwache Tiere werden schnell zur Beute von Jagdhunden.
Gehen wir in der Zeit zurück, bewegen wir uns in einer Gesellschaft ohne soziale Absicherung. Wer das Geld zur Pflege nicht aufbringen konnte und keine Familie hatte, die die Versorgung in die Hand nahm, der hatte es schwer. Es kam vor, dass zum Beispiel der Hunger jemanden so schwächte, dass die Beine einen nicht mehr trugen. Viele herrenlose Hunde suchten nach Fressbarem ...

         

„Da liegt der Hund begraben“

Es wird erzählt, dass vor langer Zeit wenn ein Schatz vergraben wurde, ein schwarzer Hund mit eingebuddelt wurde. Ob nun der tote Hund über den Schatz wachen sollte?, zumindest fand man den Hund hatte man auch den Schatz. Möglicherweise hat das Sprichwort nichts mit dem Haustier zu tun sondern kommt von dem Wort „hunde“ (mittelhochdeutsch) welches Schatz  bedeutet.

         

„Hundewetter“

drückt wie „Hundeleben“ etwas erbärmliches, abwertendes aus. Das Wetter ist so schlecht, dass man nicht einmal seinen Hund vor die Tür setzten würde.

 

„Bekannt wie ein bunter Hund“

ein Beispiel: Jemand wird auf der Straße von vielen gegrüßt mit denen er gar keinen Kontakt hat, er ist nur bekannt durch sein auffällig Äußeres. Hunde sind meist einfarbig oder zweifarbig gescheckt. Ein Hund mit mehrfarbigem Fell fällt besonders auf.

 

„Hunde die bellen, beißen nicht“

Ein Hund der bellt ist fest entschlossen, sein Revier zu verteidigen. Allerdings kann er natürlich nicht gleichzeitig bellen und beißen.

 

„Den letzten beißen die Hunde“

Der Schwächste bleibt zurück und wird zur Beute der Verfolger.

 

„Du sollst keine schlafenden Hunde wecken“

Besser nichts unternehmen, wieder aufwühlen, was später Schaden anrichten könnte. Wenn du nämlich einen schlafenden Hund weckst kann es passieren, dass er dich beißt.

 

„Das ist ja zum junge Hunde kriegen“

Da kann man nur noch verzweifeln. Au weia! Schon wieder Nachwuchs! Wie soll man die nur noch satt kriegen? Das hätte nicht passieren dürfen.

 

„Pudelnass“

Pudel wurden für den Fischfang gezüchtet und in Spanien werden sie immer noch als Fischerhunde eingesetzt. Sie halten sich gerne im Wasser auf und können sogar tauchen. Der Pudel, den die Jäger mit auf die Jagd nahmen fühlte sich noch wohl, wenn er nass war.

 

„Sich Pudelwohl fühlen“ „Mopsfidel sein“

Die Bedeutung ist klar: sich sehr gut fühlen  gesund, aktiv sein. Wie allerdings diese Querverbindung zum Mops oder Pudel kam, kann ich nicht erklären.